Hans
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Franz

Warum Hanf?

Hanf ist ein regionales Superfood, dass auf fast allen Böden ohne Düngung gedeiht und gleichzeitig eine enorm hohen Nährstoffdichte aufweist. Und somit wortwörtlich ein Super Food ist.

HANF ALS FETTQUELLE

HANF ALS FETTQUELLE

Hanf weist ein optimales Fettsäuremuster (Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6) auf, das für den Menschen ideal verwertbar ist. Zusätzlich dazu enthält Hanf die seltene Gamma-Linolensäure, die unter anderem bei Hautproblemen oder bei prämenstruellen Beschwerden helfen kann.

HANF ALS PROTEINQUELLE

Hanf ist eine sehr gut verwertbare Proteinquelle für deinen Körper und beinhaltet alle essentiellen Aminosäuren wodurch es unserem Körper einfacher gemacht wird daraus direkt alle notwendigen körpereigenen Proteine herzustellen. Welche vor allem die Regeneration positive beeinflussen können. Das Besondere am Hanfprotein ist die Zusammensetzung der Aminosäuren, welche der des menschlichen Körpers sehr ähnlich sind! Doch wozu brauchen wir Proteine überhaupt? Proteine bilden einen Grundbaustein unseres Körpers und sind daher für viele Funktionen des Körpers notwendig.

HANF ALS PROTEINQUELLE
HANF ALS VITAMINE-, MINERALSTOFFE & SPURENELEMENTEQUELLE

HANF ALS VITAMINE-, MINERALSTOFFE & SPURENELEMENTEQUELLE

Hanf enthält eine Vielzahl an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Dazu gehören Magnesium, Zink, Vitamin A, Vitamin E, Vitamin D, Eisen und auch B Vitamine. Diese hohe Nährstoffdichte führt dazu, dass Hanf diverse positive Effekte auf den Körper ausüben kann. Unter Anderem hilft es den Blutzucker bei der Gewichtskontrolle zu regulieren, verringert den Cholesterinspiegel, verbessert Haut & Haar, fördert die Gehirnfunktion, unterstützt gutes Sehvermögen, fördert die Wundheilung, sorgt für eine gute Darmgesundheit, unterstützt das Immunsystem und noch so vieles mehr.

HANF ALS NACHHALTIGE LEBENSMITTELQUELLE

Hanfprodukten bieten eine nachhaltige und umweltfreundliche Lebensmittelquelle. Hanf ist eine Pflanze, die wenig Wasser und Düngung benötigt und aufgrund ihrer Resistenz auch keine Pestizide. Sie verbessert durch ihr langes Wurzelwerk Böden, schützt Insekten und liefert ressourcenschonend eine Menge Nährstoffe.

Im Detail:

Hanf ist anspruchslos und wächst auf fast jedem Boden von den Tropen bis nach Sibirien. Baumwolle im Vergleich wächst nur in einigen Regionen. Die Folge sind längere Transportwege und intensivere Bewässerung als beim Hanf. Hanf wird bis zu 4 Meter hoch und entwickelt sehr viele Wurzeln. Zudem ist sein Blätterwerk spätestens im Juli so dicht, dass Beikräuter im Feld zu wenig Licht bekommen und eingehen. Deswegen muss Hanf nicht chemisch mit Herbiziden gespritzt werden, unter denen vor allem Insekten wie Bienen und Bodentiere leiden.

In Hanffeldern herrscht ein sehr feuchtes Klima. Was eigentlich perfekt für Pilzbefall wäre.

Hanf ist jedoch dagegen sehr resistent, weshalb auf chemische Fungizide vollständig verzichtet werden kann.

Beinahe alles aus der Hanfpflanze kann verwertet werden, von den Samen über die Blätter bis hin zu den Stängeln. Der Rohstoff kann somit optimal genutzt werden.

Hanffasern sind sehr widerstandsfähig. Dadurch kann zum Beispiel Papier aus Hanf öfter recycelt werden als Papier aus Holzfasern. Wodurch der Stoffkreislauf damit verlängert und somit auch gleichzeitig nachhaltiger.

Das Sächsische Landesamt für Umwelt und Geologie hat untersucht und verglichen, wie viele Insekten in konventionellen und biologischen Hanffeldern vorhanden sind. Biologische Felder wiesen deutlich mehr Diversität und eine höhere Zahl von Insekten auf. Dies hat sowohl positive Auswirkungen auf den Vogelbestand als auch auf das Gleichgewicht der Natur. Biologische Felder weisen deutlich mehr Diversität und eine höhere Zahl von Insekten auf.

Das hat nicht nur eine positive Auswirkungen auf den Vogelbestand, sondern auch auf das Gleichgewicht der Natur. Das hat das Sächsische Landesamt für Umwelt und Geologie untersucht.

HANF ALS NACHHALTIGE LEBENSMITTELQUELLE